Unser Grabenwasser ist möglicherweise stark belastet


Es gibt aus dem Gesundheitsressort die Empfehlung, keine Fische aus der Ochtum zu essen. Als Grund wird eine Belastung mit Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) genannt, die vom Flughafen ausgegangen ist. Für uns Grollander viel wichtiger: Auch die Nutzung des Ochtumwassers zur Bewässerung unserer Gärten soll wenigstens vorläufig unterlassen werden. Dieser Ratschlag bezieht sich auch auf die durch die Siedlung verlaufenden Fleete und Gräben.

Die Siedlergemeinschaft bemüht sich um aussagekräftige Messergebnisse des Grabenwassers, darüber wird es in unserem Mitteilungsblatt „Grollander Haus und Garten“ sowie an dieser Stelle, laufend Infos geben.

Für Mittwoch, 8. Mai, 19 Uhr, laden wir überdies zu einer
Informationsveranstaltung mit Vertretern aus dem Umweltressort, dem Gesundheitsressort sowie von Deichverband in das Gemeindehaus der St.-Lukas-Kirche, Am Vorfeld 22, ein.

Weitere Informationen finden sich auch unter: www.gesundheit.bremen.de/sixcms/detail.php  Die genannte Homepage wird aktuell gehalten.

Über das Schöpfwerk in Grolland-Süd wird Ochtumwasser in unser Grabensystem gepumpt, durchfließt die Gewässer, bis das Wasser am Schöpfwerk an der Bardenflethstraße wieder zurück in die Ochtum geleitet wird.